Sonntag, 11. Dezember 2011

Rezension zu "Der Kuss des Feindes" / "Hexenfluch" / "Chicagoland Vampir"

Rezension zu
"Der Kuss des Feindes


Inhalt:

“Titus Müller“ lässt in „Der Kuss des Feindes“ den Glauben in den Schatten rücken und die Liebe aufblühen, ein Roman in dem die Liebe stärker ist als der Glaube an Gott.

Savina lebt mit ihrer Familie und 10.000 anderen Menschen in der unterirdischen Stadt Korama, wo sie sich vor dem arabischen Volk verstecken müsse, da diese das Land erobern wollen. Als Arif, ein arabischer Junge, sich allein auf die Suche nach den versteckten Christen macht, um seinen Vater imponieren zu können, findet er nur ein Mädchen und ist vom diesem sofort beeindruckt. Ihre ganze Art ist für ihn mehr als anziehend und auch die Tatsache dass sie eine Troglodytin ist, scheint ihm bei ihr nichts auszumachen. Auch Savina ist auf Anhieb von den braun gebrannten Arif hin und weg. Es beginnt eine gefährliche junge Liebe, welche die Vorurteile der Familie und Freunde bestehen muss.


Fazit:

Eine sehr emotionale Geschichte die mir persönlich sehr gut gefallen hat. Ich war oft nahe an den Tränen und einige sind auch, durch die ein oder andere unmoralische Szenen, geflossen. Die junge Liebe zwischen einem Araber und einer Christin, so dachte ich anfangs könnte nie gut gehen, zu verschieden sind die Glaubensrichtungen und ihre Regeln. Doch das Buch hat gezeigt, dass viele Theorien der Bibel und des Koran sich ähneln. Jedoch ist der eigentliche Grund beiden Religionen, dass Gott einen Sohn einen Sohn schickte und keinen Propheten, der Christen und Muslime so verfeinden lässt. Denn die Muslieme sind der Meinung Gott hätte keinen Sohn sondern nur einen Propheten gesandt. Doch auch dieser große Streitpunkt beider Religionen konnte Savina und Arif nicht aufhalten, ihre Liebe zu leben. Vielleicht ist nicht der Glaube am Christentum oder Islam die Rettung unsere Seelen nach dem Tod, sondern ganz einfach der Glaube an die Liebe.



Rezension
zu
"Hexenfluch" 

“Lynn Raven“ überzeugt nicht wie gewohnt …



Inhalt:

Ella ist Ärztin und liebt ihren Job über alles, ein Mann hat es recht schwer die oberste Priorität in ihrem Leben zu werden. Vor allem wenn man(n) sie unter Druck setzt. Daher trennt sie sich auch von ihrem jetzigen Freund und gibt sich selbst das Versprechen, sich nie wieder auf einem Mann einzulassen. Die Versprechen geriet jedoch ins Wanken als sie sie durch Zufall auf einem Mann trifft der halb tot in einer Gasse liegt. Hier trifft sie das erste Mal auf Christian Havreux und rettet ihm das leben doch nicht auf die übliche Art wie sie es als Ärztin gelernt hat sondern mit Magie. Doch ihre Gabe macht es ihr nicht ganz einfach, denn sie kann zwar den Fremden retten doch gleichzeitig springen seine tödlichen Verletzungen auf sie über.

Nach dem Ella`s Verletzungen ausgeheilt sind, kommt sie der charmante Mr. Havreux besuchen um sich für ihre Hilfe zu bedanken. Als Ella wieder einmal versehentlich geheilt hat, dieses Mal eine Frau welche einen Entzug durch macht, kommt ihr Christian zu Hilfe. Bei diesem Treffen eröffnet ihr er dann auch das sie magische Fähigkeiten hat und eine sogenannte Heilerin ist. Ella hält das natürlich alles für Schwachsinn und versucht sich er einmal alles mit medizinischen Erklärungen logisch zu machen. Doch als Christian ihr dann zeigt wie er Feuer aus seinen Händen aufsteigen lässt kann auch sie nicht mehr wirklich leugnen, dass Magie existiert.

Christian Havreux überzeugt sie, dass sie die Gabe lernen muss zu kontrollieren, dass andere Hexer oder Dämonen sie nicht finden können, um sie für ihre Zwecke einzusetzen. Denn immer wenn Ella ihre Gabe einsetzt ist es für diese wie ein Signalfeuer. Langsam und ohne dass Ella es bemerkt, dringt Christian in ihr Herz und sie fängt an ihr Versprechen zu brechen. Doch was ist mit Christian? Ist er Der, für den er sich ausgibt? Oder will auch er für Ella für seine persönlichen Zwecke nutzen?


Fazit :

Ich persönlich fand diese Geschichte von Frau Raven nicht so überzeugend, damit will ich nicht sagen, dass sie schlecht war. Aber ich bin von der Autorin was anderes gewöhnt. Bis her hatten mich die Story`s, mit ihren überzeugenden Charakteren von Lynn Raven immer in den Bann gezogen, so dass ich die Bücher nicht mehr aus der Hand legen konnte. Bei Hexenfluch war es leider nicht der Fall, worüber ich doch sehr enttäuscht war, da ich mich über ein neues Buch von der Autorin gefreut hatte.




Rezension zu
„Chicagoland Vampires 01“
von
Chloe Neill



Inhalt:

Merit ist eine 27-jährige Studentin und wird auf ihrem Unigelände von einem Vampir angegriffen. Sie überlebt diesen Mordversuch nur durch den Meister des Hauses Cadogan, Ethan Sullivan, welcher zufällig in der Nähe ist und sie verwandeln kann. Merit ist von ihrem neuen Dasein alles andere als begeistern im Gegensatz zu ihrer Mitbewohnerin Mallory, welche einen Hang zum Übernatürlichen hegt.

Für Merit beginnt ein aufregend neues Leben, mit Blut trinken, das Erlernen von kämpfen und das auswendig lernen von Regeln die endlos erscheinen. Doch als ob sie nicht schon genug Probleme hätte, ist da auch noch der ziemlich gutaussehende Meister, Ethan. Auch wenn Merit eine Anziehungskraft zu ihm verspürt kann sie ihn eigentlich doch nicht leiden. Denn dieser verlangt Treue und Unterwürfigkeit was Merit als selbstdenkende Vampirfrau alles andere als passt. Immer wieder gibt sie ihm Kontra, ohne auch nur ansatzweise an die Konsequenzen zu denken.


Fazit:

Ich war recht begeistert als ich das erste Buch von Chloe Neill zu Ende gelesen hatte. Die Charaktere fand ich sehr gelungen vor Allem Merit, welche eine sehr selbst bewusste Frau war und sich von Ethan nichts sagen ließ. Ich freue mich auf den zweiten Band und bin gespannt wie sich die Dinge zwischen Merit und ihrem Meister entwickeln. Denn Ethan ist ja nicht der einzige Mann/Vampir, welcher Merit auf die ein oder andere Art begeistern kann.

Kommentare:

  1. Mir hat das Buch auch sehr gut gefallen. Ich kann dir Band 2 nur empfehlen. Die Geschichte wird sehr interessant :) Ich bin gerade bei Band 3.

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  2. Vergessen: Ich meine Chicagoland Vampires.

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